Beikost einf├╝hren f├╝r Babys

Wie gelingt die Einf├╝hrung zur Beikost bei Babys? Gerade beim ersten Kind ist der Tatendrang gro├č und Eltern k├Ânnen es oft gar nicht abwarten den n├Ąchsten Entwicklungsschritt ihres Babys mitzuerleben. Eine der ersten gro├čen Ver├Ąnderungen im Alltag ist die Einf├╝hrung von Beikost. Das erste Mal Brei geben, die ersten Versuche die Ern├Ąhrung umzustellen. Von Muttermilch zu Kartoffeln und Co.

Folgende Voraussetzungen sollten bestehen wenn man die Beikost einf├╝hren m├Âchte

  • Baby wird mit Brei gef├╝ttertDie wissenschaftlichen Daten wie lange Kinder voll gestillt werden sollten ├Ąndern sich ununterbrochen. Zumeist schwanken die Empfehlungen zur gro├čen Beunruhigung zwischen mindestens 4 Monaten bis zu im besten Fall einem Jahr. Einig sind alle Wissenschaftler: NICHT vor dem f├╝nften Monat. Deshalb ist Geduld angesagt. Nichts ├╝berst├╝rzen.
  • Der beste Zeitpunkt scheint aufgrund der unterschiedlichen Ansichten der zu sein, bei dem man sich selbst am Wohlsten f├╝hlt. Man sollte sein Baby beobachten.

Manche Kinder beginnen sehr fr├╝h sich f├╝r feste Nahrung zu interessieren, andere lassen sich Zeit. Nun hei├čt es, sich langsam heran tasten, das Baby eventuell an Karotte oder Kartoffel einmal vorsichtig lecken lassen. Die Reaktion wird viel verraten.

Der erste Versuch

  • Als erstes Lebensmittel zur Einf├╝hrung der Beikost eignet sich Karotte oder Pastinake (die etwas mildere Schwester der Karotte). Es empfiehlt sich nur eine kleine Menge vorzubereiten, da man sehr langsam, mit wenigen L├Âffeln. beginnen sollte.
  • Kurzes Stillen vor Beginn der allerersten Mahlzeit entspannt das Baby. Bietet man einem S├Ąugling mit Hei├čhunger pl├Âtzlich Gem├╝se an, wird er sicherlich dankend ablehnen. Ist das Baby einmal etwas ges├Ąttigt hat es wohl eher Geduld und Interesse sich anzusehen, was ihm angeboten wird.
  • Zum Start f├╝ttert man wenige, dass bedeutet zwei bis drei L├Âffel fein p├╝riertes Gem├╝se. Ist das Baby nach wie vor hungrig, sollte man noch einmal stillen. Es ist wichtig seinen ├ťbereifer zu z├╝geln. Auch wenn das Baby gut mitspielt und bereitwillig isst, sollte man dem Darm nicht zu viel zumuten.
  • In den folgenden Tagen kann man die Menge an Gem├╝se solange erh├Âhen, bis das Stillen danach nicht mehr n├Âtig ist.

Wie man merkt, dass es noch zu fr├╝h ist f├╝r Beikost

Die F├Ąhigkeit Nahrung zu schlucken entwickelt sich bei Babys in den ersten Lebensmonaten und wird ca. um den f├╝nften Monat perfektioniert. Beginnt man zu fr├╝h mit der Beikost, zeigt dies ein S├Ąugling vor allem mit dem Herausschieben derselbigen. Die Zunge schafft es noch nicht das Gem├╝se in den Rachen zu transportieren und schiebt automatisch L├Âffel f├╝r L├Âffel wieder aus dem Mund.

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