Einem wunden Po vorbeugen

Ein wunder Po beim Baby ist eines der häufigsten Probleme mit denen man in den ersten beiden Lebensjahren zu kämpfen hat. Doch für uns Eltern am schönsten ist doch nach wie vor ein gesunder Babypo. Es gibt einige Möglichkeiten um dem Wundwerden von vorn herein vorzubeugen.

  • Gerötete und gereizte Haut kommt häufig von Vitamin C – haltigen Lebensmitteln. Zitrusfrüchte wie Orange oder Grapefruit, sowie Weintrauben, Pflaumen oder Paprika führen oftmals unmittelbar nach dem Verzehr (oder über die Muttermilch) zu unangenehmen Hautirritationen. Unproblematisch sind hingegen Sorten wie Apfel, Birne oder Banane. Alternativ bietet sich der Verzehr von Obst auch gekocht bzw. in Kompottform an, da hier die Säuren nicht so stark wirken.
  • Auch zuckerhaltige Lebensmittel können zu einem wunden Po führen. Diese unterstützen die Entstehung von Windelpilz, welcher häufig in den Hautfalten des Kindes vorkommt.
  • Beim Wickeln mit Stoffwindeln kann durch die Auswahl der richtigen Überwindel ein wunder Po vermieden werden. Am besten eignet sich unbehandelte Schafwolle. Nicht selten liegt ein wunder Po auch am Waschmittel. Dieses kann durch die Auswahl eines Extraspülgangs vermindert werden. Zudem sollte auf die Verwendung von Weichspüler verzichtet werden, da ein solcher und das Bügeln der Windeln weniger Saugkraft zur Folge haben.
  • Entgegen der veralteten Meinung sind Stoffwindeln nicht unbedingt besser für den Po als Wegwerfwindeln. Durch die heutige Technik sind Einmalwindeln sehr luftdurchlässig. Durch das schnelle Absorbieren von Flüssigkeit haben sie heute sogar einen besseren Ruf als Mehrwegwindeln. Eine allgemeingültige Antwort auf die Frage welche tatsächlich wissenschaftlich besser geeignet sind wird einem niemand geben können. Hier heißt es leider ausprobieren, da ein jeder Kinderpo anders auf Pflegeprodukte und Windelsorten reagiert.

Wenn trotz allen Vorsichtsmaßnahmen die lieben Kleinen unter einem wunden Po leiden, gibt es viele hilfreiche Tipps zur schnellen Heilung.

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